Ridi M. Steibl

Die Initiative Taten statt Worte lädt Sie herzlich zur Prämierung der Siegerbetriebe des Wettbewerbes „Frauen- und familienfreundlichste Betriebe der Steiermark 2011“ am 28. Februar 2012 am FH Campus 02, mit Beginn um 18.00 Uhr, ein (siehe Anhang).

Wir bedanken uns für Ihr Engagement und die Unterstützung unserer Initiative und würden uns sehr freuen, Sie bei der Veranstaltung persönlich begrüßen zu dürfen.
Bitten informieren Sie uns über Ihre Teilnahme Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0664/3920832, bis 22. 2. 2012).

Österreichs Familienleistungen sind vorbildlich - ÖVP garantiert beste Rahmenbedingungen für Familien

"Im Fokus der Familienpolitik steht auch weiterhin die Wahlfreiheit für Familien", betont ÖVP- Familiensprecherin Ridi Steibl. Maßgeblich dafür ist die Beibehaltung der unterschiedlichen Varianten des Kinderbetreuungsgeldes. "Österreichs Familienleistungen sind vorbildlich. Die fünf bestehenden Varianten bieten den Familien flexible Rahmenbedingungen, um individuell die beste Lösung in Anspruch nehmen zu können", so Steibl zu den heutigen Aussagen der grünen Familiensprecherin Musiol. "Die Politik muss gerade jungen Familien die besten Rahmenbedingungen für eine Familiengründung zur Verfügung stellen. Familienminister Reinhold Mitterlehner hat mit dem Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen einen wichtigen Schritt gesetzt und erleichtert damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die ÖVP garantiert die besten Rahmenbedingungen für Famillien - die Grünen stehen leider für eine familienfeindliche Politik", erklärt Steibl.

Auch die steuerliche Absetzbarkeit des Kinderbetreuungsgeldes darf nicht in Frage gestellt werden, denn die Absetzbarkeit verringert die Steuerlast für die Familien. Die Entwicklung der Inanspruchnahme des Kindergeldes zeigt, dass die längste Variante (30 plus 6 Monate) weiterhin die beliebteste Variante für junge Familien ist. "Wir werden jungen Eltern nicht vorschreiben, wie lange sie bei ihren Kindern bleiben sollen. Stattdessen sorgen wir dafür, dass der Wiedereinstieg ins Berufsleben vereinfacht und die Kinderbetreuung gewährleistet wird. Das Wohl des Kindes steht bei der ÖVP im Mittelpunkt", so Ridi Steibl abschließend.

Sprachförderung für Kinder ist wichtiger Meilenstein

Im heutigen Ministerrat wurde die sprachliche Frühförderung für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren beschlossen. "Damit setzt die ÖVP klare Schwerpunkte in den Bereichen Ausbildung, Kinder und Familien. Auch in Zeiten des Sparens werden wir in diesen wichtigen Bereichen Geld in die Hand nehmen", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl heute, Dienstag. Denn wenn Kinder nicht schon im jungen Alter ihre Deutschkenntnisse festigen, haben diese später große Probleme in der Schule. Der Ausbau der Sprachförderung im Rahmen einer 15a-Vereinbarung sei deshalb ein "wichtiger Meilenstein", so Steibl.

Die ÖVP-Familiensprecherin abschließend: "Der Bund stellt fünf Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung, von den Ländern wird dieser Betrag auf zehn Millionen Euro aufgedoppelt. Mit dieser langfristigen Sicherung der Sprachförderung erhalten auch Kinder und Familien mit Migrationshintergrund alle Chancen, in Österreich erfolgreich sein zu können."

Die ÖVP hat ihre Schwerpunkte für Familien in drei Teile gegliedert, diese sind die Vereinbarkeit Familie und Beruf, die Kinderbetreuung sowie der Familienlastenausgleichsfond.

Zum ersten Punkt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier geht es vor allem um flexible sowie familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, um neue Modelle der Kinderbetreuung und um ein vernünftiges Karenzmanagement für den Wiedereinstieg. Nicht außer Acht zu lassen ist dabei die Väterbeteiligung beim Kinderbetreuungsgeld. Immer mehr Väter nehmen die Zeit mit ihren Familien in Anspruch und dies sollte auch weiterhin gefördert werden. Zurzeit haben wir in Österreich einen Anteil von 64,7% an erwerbstätigen Müttern (Stand 2010), dieser Anteil soll gesteigert werden.

Dies führt uns schon zu unserem nächsten Schwerpunkt: der Kinderbetreuung. Hier geht es um den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung. So werden für den Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige – auch mit dem Schwerpunkt der Förderung von Tagesmüttern - den Ländern bis zum Jahr 2014 insgesamt 55 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Weiters ist die Herausforderung, ein flächendeckendes und ebenso bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungsplätzen zu schaffen, von Bedeutung. Die Qualität der Kinderbetreuungsplätze steht dabei im Vordergrund, diese kann durch Gruppengrößen, Betreuungsschlüssel, Elterneinbindung, qualifiziertem Personal und leistbaren Betreuungsplätzen erreicht werden.

Als letzter aber dennoch wichtiger Faktor und auch Grundpfeiler für die Familien ist die Neustrukturierung des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) anzuführen. Hier liegt die Konzentration auf Familienleistungen, Leistungsportfolios werden neu überprüft und die Finanzierung mit Partnerleistungen Dritter wird überlegt. Auch soll die Leistungsabwicklung mit Bund und Ländern besser koordiniert werden.

Wahlfreiheit stärken – Steuerliche Absetzbarkeit und Kinderbetreuungsgeld beibehalten – Ausbau von Betreuungsplätzen auf Schiene

"Wir brauchen eine familienfreundliche Arbeitswelt und eine Stärkung der Wahlfreiheit. Aufgabe der Politik ist es, beste Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen und dadurch das Gründen einer Familie attraktiv zu machen", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. Die Bundesregierung habe in den vergangenen Jahren wichtige Akzente gesetzt. "Gerade die Möglichkeit, Kinderbetreuungskosten steuerlich abzusetzen, war ein wichtiges Signal und muss erhalten bleiben", so Steibl, und weiter: "Auch bei den Sachleistungen bauen wir aus: Bis zum Jahr 2014 entstehen auf Initiative von Familienminister Reinhold Mitterlehner 20.000 neue Kinderbetreuungsplätze mit Schwerpunkt für die Unter-Dreijährigen. Diese Maßnahmen zeigen, wie wichtig es der Bundesregierung ist, Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen." ****

Steibl erklärt, dass mehrere Varianten des Kinderbetreuungsgeldes die Wahlfreiheit jedes Einzelnen sichern. "Wir können und wollen den Familien in diesem Land nicht vorschreiben, wie die Kinderbetreuung geregelt wird. Man kann nicht alle Familien über einen Kamm scheren. Aus diesem Grund werden wir auch in Zukunft an der längsten Variante des Kinderbetreuungsgeldes (30 plus 6 Monate) festhalten", so Steibl abschließend.

ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl freut sich, dass laut einer Statistik des Familienministeriums die Väterbeteiligung beim Kindergeld zugenommen hat.

"Das ist eine positive Bilanz am Ende dieses Jahres und lässt uns auf eine weitere gute Entwicklung im nächsten Jahr hoffen", so Steibl heute, Freitag.

Die Beteiligung der Väter an der Kindererziehung sei ein wichtiges Element in der Entwicklung der Kleinkinder und auch für die Väter selbst und ihre Beziehung zum Nachwuchs von großer Bedeutung. "Die Bundesregierung unterstützt das mit den entsprechenden Maßnahmen, die jetzt Früchte tragen", verwies die ÖVP-Familiensprecherin auf die verschiedenen Varianten des Kinderbetreuungsgeldes, die eine Beteiligung beider Elternteile ermöglichen.

"Ich wünsche allen Kindern und ihren Eltern in Österreich ein schönes, erfolgreiches und harmonisches Jahr 2012 mit viel Zeit füreinander", schloss Ridi Steibl.

"Die ÖVP stellt sich schützend vor Österreichs Familien und verteidigt diese tragende Säule unserer Gesellschaft vor unsozialen Angriffen", so ÖVP- Familiensprecherin Ridi Steibl zur heutigen Pressekonferenz von Bundesparteiobmann Michael Spindelegger.

In der Themenkonferenz am 13. Dezember hat sich die ÖVP intensiv mit Fragestellungen und Herausforderung der Familien beschäftigt. "Die Politik muss Anreize setzen, um Familiengründungen wieder attraktiver zu machen. Dazu gehören qualitative und leistbare Kinderbetreuungseinrichtungen sowie ein kinder- und familienfreundliches Arbeitsumfeld. Die Wahlfreiheit steht für die ÖVP an erster Stelle. Niemand soll sich zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen, aber jeder soll sich für Beruf und Familie entscheiden können", so Steibl und abschließend: "Die ÖVP ist die Familienpartei. Bundesparteiobmann Michael Spindelegger und Familienminister Reinhold Mitterlehner schaffen die besten Rahmenbedingungen für Österreichs Familien. Beste Beispiele dafür sind die Verdoppelung des Audits 'berufundfamilie' und der Index der familienfreundlichen Betriebe. Damit leistet die ÖVP einen spürbaren Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie."

Hat die SPÖ mit neuen Sparvorschlägen erst kürzlich die Familien ins Visier genommen, so hat sie heute die Pflegebedürftigen im Auge, reagierte heute, ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl entrüstet auf den Vorschlag von SPÖ-Geschäftsführer Günther Kräuter in der "Presse", das Pflegegeld nur mehr bis zu einer Einkommensobergrenze ausbezahlt werden soll. Erst kürzlich hatte Staatssekretär Andreas Schieder die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten in Frage gestellt.

"Hier zeigt die SPÖ ihr gar nicht soziales Gesicht. In wichtigen Bereichen wie Familie und Soziales schürt sie den Klassenkampf", entrüstet sich die ÖVP-Abgeordnete.

Sie verweist darauf, dass SP-Sozialminister Hundstorfer erst kürzlich im Nationalrat stolz darauf hingewiesen hat, dass Österreich Weltmeister beim Pflegegeld ist und außerdem das einzige Land in Europa, das die Sozialhilfe 2009/10 verbessert und nicht verschlechtert hat. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Vorschlag in den eigenen Reihen Anklang findet", so die ÖVP-Familiensprecherin.

Die pflegebedürftigen Menschen brauchen das Pflegegeld. Es ist für sie eine wichtige Maßnahme. Die SPÖ sollte sich bei ihren Kostensparvorschlägen lieber an jene richten, die die wahren Kostentreiber sind, und nicht an jene, die unsere Unterstützung brauchen, so die Abgeordnete abschließend.

"Hände weg von den Familien", hält ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl anlässlich der Aussagen von ÖGB-Chef Foglar und SPÖ-Sozialsprecherin Csörgits in der heutigen "Presse" fest. "Dass alle Sparvorschläge der SPÖ immer mit voller Härte die Familien treffen sollen, zeigt, dass die vermeintlich soziale Partei bei den wahren Kostentreibern wie ÖBB und Frühpensionen in unserem Land immer noch ideologisch blind ist." Für Steibl ist der Vorschlag, die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuung abzuschaffen, "nicht nur familien-, sondern auch frauenfeindlich".

Für die ÖVP-Familiensprecherin ist die Abschaffung der steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuung daher ein absolutes "No-Go"! "Es war und ist uns immer ein wichtiges Anliegen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken. Die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten ist nicht nur eine wichtige Maßnahme zur Entlastung der Familien, sondern schafft auch mehr Wahlfreiheit, insbesondere für Frauen. Die ÖVP ist und bleibt die Familienpartei Österreichs", so Steibl abschließend.

Die Tätigkeit und Ausbildung von zahnärztlichen Ordinationshilfen sind in Österreich bisher nicht gesetzlich geregelt. Mit der nunmehr geplanten Schaffung von Regelungen über Beruf und Ausbildung wird die Zahnärztliche Assistenz erstmals als Gesundheitsberuf anerkannt, zeigte sich heute, Donnerstag, ÖVP-Abg. und Mitglied im Gesundheitsausschuss Ridi Steibl zufrieden, dass eine langjährige Forderung von ihr erfüllt wird. Das Zahnärztliche Assistenz-Gesetz ist heute im Ausschuss für Gesundheit beschlossen worden.

"Mit dem Gesetz wird ein Meilenstein bei den Gesundheitsberufen gesetzt." Handelte es sich bisher vor allem um Hilfskräfte, die in zahnärztlichen Ordinationen eingesetzt werden - und hier dabei meistens Frauen -, so sollen nun Personen, die diesem Beruf nachgehen, unter Aufsicht von Zahnärztinnen und -ärzten bzw. Dentistinnen oder Dentisten oder von Fachärzten für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ausgebildet werden und arbeiten dürfen. Das Berufsbild der Zahnärztlichen Assistenz umfasst laut vorliegendem Entwurf Assistenzleistungen bei zahnärztlichen Eingriffen einschließlich der Organisation der zahnärztlichen Ordination. Eine freiberufliche Ausübung ist nicht vorgesehen, die Absolvierung einer dreijährigen dualen Ausbildung notwendige Voraussetzung.

Absolventinnen und Absolventen des neu geschaffenen Lehrberufs Zahnärztliche Fachassistenz sollen also auch direkt am Patienten tätig werden dürfen. "Damit wird die Attraktivität einer solchen Beschäftigung und auch die Verweildauer im Beruf erhöht", so Steibl abschließend.

Verbesserte Möglichkeit für geringfügige Beschäftigung

Die Zuverdienstgrenze beim einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld und bei der Beihilfe zum pauschalen Kinderbetreuungsgeld wird von 5.800 auf 6.100 Euro erhöht. Damit ermöglicht man es unselbständig erwerbstätigen Eltern, neben dem Bezug des Kinderbetreuungsgeldes weiterhin einer geringfügigen Beschäftigung nachzugehen, zeigt sich heute, Mittwoch, ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl zufrieden. Die Novelle zum Kinderbetreuungsgeldgesetz und die Änderung der Exekutionsordnung sind heute auf der Tagesordnung des Familienausschusses.

"Für selbständig Erwerbstätige bringt diese Novelle zudem eine Erleichterung hinsichtlich der Aufrechterhaltung ihrer Tätigkeit bzw. ihres Betriebes während des Bezuges von Kinderbetreuungsgeld: Statt der bisher vorgeschriebenen Sozialversicherungsbeiträge wird ein pauschaler Zuschlag von 30 Prozent eingeführt", erläutert die ÖVP-Abgeordnete.

Das Budget 2012 zeigt klar die Priorität, die die ÖVP als Familienpartei in diese Regierung einbringt: die Kinder und Familien stehen für uns an oberster Stelle. Daher gibt es kein neues Sparpaket für Familien und es wird weiter in die Zukunft unserer Kinder investiert. Denn Ausgaben für unsere Kinder sind Ausgaben in unsere Zukunft. Das erklärte ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl heute, Mittwoch, anlässlich der Beratungen über das Budgetkapitel Familie.

Steibl: "Trotz Budgetkonsolidierung und Sparnotwendigkeit geben wir auch künftig für den Familienbereich insgesamt nicht weniger, sondern mehr Geld aus. Das macht deutlich, dass Finanzministerin Fekter, Familienminister Mitterlehner und die ganze Bundesregierung auch in schwierigen Zeiten mit großem Verantwortungsbewusstsein vorgeht."

Zu den Schwerpunkten zählt unter anderem der weitere Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebots, ergänzte Steibl. So stellt der Bund für das Jahr 2011 den Ländern und Gemeinden zur teilweisen Abdeckung des Mehraufwandes 10 Millionen Euro sowie für die Jahre 2012, 2013 und 2014 jeweils 15 Millionen Euro zur Verfügung. "Das sind insgesamt 55 Millionen Euro."

Für die sprachliche Frühförderung stellt der Bund dank der Bemühungen von Integrationsstaatssekretär Kurz für das Jahr 2012 wieder fünf Millionen Euro bereit. "Die sprachliche Frühförderung ist ein wesentlicher Bestandteil für Integration und Bildung und ist uns daher ein großes Anliegen", betonte Steibl.

Notwendig seien dafür die ebenfalls beschlossenen Sanierungsmaßnahmen gewesen, um die Handlungsfähigkeit des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) für die nächsten Jahre zu sichern. "Ohne Konsolidierung wäre die Verschuldung des FLAF im Jahr 2016 mit 4,36 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch gewesen wie sie in der aktuellen Vorschau beziffert ist", führte Steibl aus. Über den FLAF werden allein im Jahr 2012 mit etwa 6,25 Milliarden Euro rund 708,3 Millionen Euro mehr bereit gestellt als noch im Hochkonjunkturjahr 2007. Schon damals hat Österreich laut einer OECD-Studie von April 2011 rund 2,15 Prozent des BIP für finanzielle Familienleistungen ausgegeben und ist damit auf Platz drei von 33 OECD-Staaten gelegen. Um den Gestaltungsspielraum für unserer Kinder zu erhöhen, sei für Steibl nun aber erforderlich, bei der Finanzierung des FLAF in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die eigentlichen Kernaufgaben des Fonds zu legen sowie mehr Transparenz und mehr Kostenwahrheit herbeizuführen.

"Bei Gewalt gegen Kinder darf es keine Toleranz geben.Mit dem Kinderschutzpaket von Justizministerin Beatrix Karl hilft die ÖVP den Schwächsten unserer Gesellschaft", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl zum heutigen Ministerratsbeschluss.

"Die neuen Regelungen bringen schärfere Strafen bei schwerer Gewalt gegen Kinder und sorgen bereits im Vorfeld für besseren Schutz, damit Gewalttaten gar nicht erst möglich werden. Gleichzeitig bauen wir die Beratung und Betreuung weiter aus", so Steibl weiter.
Die ÖVP-Familiensprecherin hebt vor allem die Verschärfungen bei der Kontaktanbahnung im Internet hervor: "Für die heutige Generation ist das Internet zu einem natürlichen und fixen Bestandteil ihres Lebens geworden. Umso wichtiger ist es, sie auch vor den Gefahren, wie etwa dem 'Grooming', zu schützen. Gleiches gilt auch für Kinderpornographie, wo wir mit aller Härte gegen Täter vorgehen und Opfer schützen müssen. Das Wohl unserer Kinder ist für uns das höchste Gut und das wird die ÖVP auch in Zukunft schützen", so Steibl abschließend.

Die aktuelle IHS-Studie zum Familienlastenausgleich bestätigt: Der FLAF ist ein essentieller Grundpfeiler für die Familienförderung in Österreich.

Durch einen stärkeren Fokus auf die Kernaufgaben des Fonds müssen wir sein Bestehen auch für die Zukunft sichern. Damit schaffen wir mehr Transparenz, Kostenwahrheit und einen größeren Spielraum für Familienleistungen", betont ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl anlässlich der heutigen Präsentation von Familienminister Reinhold Mitterlehner zur neuen IHS-Studie zu Struktur und Zukunft des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF). "Als Spiegel der österreichischen Familienpolitik sollte der FLAF daher alle für Familien relevanten Leistungen umfassen", so Steibl weiter.

Auch im internationalen Vergleich stellt die Studie Österreich ein hervorragendes Zeugnis aus: Trotz der Konsolidierungsmaßnahmen bei den Familienleistungen während der Finanzkrise liegt Österreich weiter im europäischen Spitzenfeld und gab allein im Jahr 2007 rund 2,15 Prozent des BIP für finanzielle Familienleistungen aus – und liegt damit auf Platz drei von 33 OECD-Staaten. "Damit der FLAF auch in Zukunft handlungsfähig bleibt, müssen durch Neustrukturierungen in der Kostenstruktur wichtige Spielräume geschaffen werden. Nicht nur der Rechnungshof, auch das IHS bestätigt: Die derzeitigen Leistungen des FLAF müssen evaluiert werden, um den Fonds auch für die kommenden Generationen sicherzustellen", so die ÖVP-Familiensprecherin abschließend.

Im Rahmen des zweitägigen Besuches einer Delegation des ÖVP-Parlamentsklubs, der NRAbg. Ridi Steibl angehörte, bei der Schwesterfraktion CDU/CSU in Berlin stand ein Treffen mit der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf dem Programm.

In der rund einstündigen Aussprache mit der Regierungschefin im deutschen Bundeskanzleramt diskutierte die österreichische Delegation, angeführt von Klubobmann Karlheinz Kopf, im Beisein von CDU-Fraktionschef Volker Kauder und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla die aktuelle Lage zur Stabilisierung des europäischen Währungs- und Wirtschaftssystems.

Für Klubobmann Kopf sind in der aktuellen Debatte große Schnittmengen und kaum Differenzen zwischen der deutschen und der österreichischen Linie erkennbar. "Deutschland trägt als größte Volkswirtschaft in der Europäischen Union eine besondere Verantwortung, wenngleich Österreich als ein um das Zehnfache kleineres Land entsprechend im gleichen Ausmaß seinen Beitrag zur Stabilisierung der Union leistet. Beiden Nationen, egal welcher Größe, wird als einige der wenigen Länder mit Triple-A-Bonität eine besondere Rolle zuteil, um langfristig die Märkte zu beruhigen und bei der Bevölkerung das Vertrauen in den Euro und das europäische Friedensprojekt zurückzugewinnen", betonte Kopf im Gespräch mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Umso wichtiger ist es für beide christdemokratischen Fraktionen, die enge Zusammenarbeit in europapolitischen und gesellschaftspolitischen Fragen zu intensivieren und sich regelmäßig auszutauschen. Zwischen Klubobmann Kopf und Fraktionschef Kauder wurde bereits ein weiteres Treffen im kommenden Jahr in Wien vereinbart. Die Arbeitstagung des ÖVP-Parlamentsklubs in Berlin wird am Nachmittag mit der Teilnahme an der Fraktionssitzung der CDU/CSU Bundestagsfraktion abgeschlossen.

"Damit aus 'Beruf oder Familie' endlich 'Beruf und Familie' werden kann, stellt der Bund bis 2014 55 Millionen Euro für den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung.

Wir müssen jungen Menschen mehr Mut zum Kind machen", hält ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl anlässlich des heutigen Beschlusses zum Ausbau der Kinderbetreuung im Nationalrat fest. Durch diese Finanzspritze werden in den kommenden vier Jahren weitere 20.000 Betreuungsplätze geschaffen. Für Steibl ist der Ausbau der Kinderbetreuung ein "wichtiger Meilenstein, wodurch mehr Wahlfreiheit für die Eltern geschaffen wird".

"Mit der von ÖVP-Bundesparteiobmann und Vizekanzler Michael Spindelegger und Familienminister Reinhold Mitterlehner initiierten Familien-Offensive setzt die ÖVP wichtige Schritte für eine zukunftsorientierte Familienpolitik", so die ÖVP- Familiensprecherin. Nach der Sicherung des Gratiskindergartenjahres bis 2013 hat die Regierung, durch den Zuschuss von 55 Millionen Euro, bei der Kinderbetreuung einen weiteren wichtigen Grundstein für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelegt. "Investitionen in Familie und Kinder sind Investitionen in unsere Zukunft", so Steibl abschließend.

"Die ÖVP ist und bleibt auch in Zukunft das Sprachrohr der Familien in Österreich", hält ÖVP- Familiensprecherin Ridi Steibl anlässlich der heutigen Präsentation des neuen ÖVP-Sicherheitspaketes fest. Wichtige Impulse hat es dazu bei der vorwöchigen ÖVP-Themenkonferenz gegeben. Steibl: "Durch das heute präsentierte Paket werden die Strafen bei Gewalt gegen Kindern verschärft und so die Schwächsten in unserer Gesellschaft stärker geschützt." Durch das konsequente Handeln der Justizministerin werden nicht nur neue Straftatbestände eingeführt, auch der Tatbestand des "Groomings", d.h. der Schutz von Kindern vor Gefahren des Internets, ist in der neuen Kinderschutz-Strategie der ÖVP enthalten. Steibl abschließend: "Kinder brauchen unsere Fürsprache. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass sie erst gar nicht zu Opfern von Gewalt werden."

Neues Kinderschutzpaket, um die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen!
"Die ÖVP ist und bleibt auch in Zukunft das Sprachrohr der Familien in Österreich", hält ÖVP- Familiensprecherin Ridi Steibl anlässlich der heutigen Präsentation des neuen ÖVP-Sicherheitspaketes fest. Wichtige Impulse hat es dazu bei der vorwöchigen ÖVP-Themenkonferenz gegeben. Steibl: "Durch das heute präsentierte Paket werden die Strafen bei Gewalt gegen Kindern verschärft und so die Schwächsten in unserer Gesellschaft stärker geschützt." Durch das konsequente Handeln der Justizministerin werden nicht nur neue Straftatbestände eingeführt, auch der Tatbestand des "Groomings", d.h. der Schutz von Kindern vor Gefahren des Internets, ist in der neuen Kinderschutz-Strategie der ÖVP enthalten. Steibl abschließend: "Kinder brauchen unsere Fürsprache. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass sie erst gar nicht zu Opfern von Gewalt werden."

Holz ist die seit Jahrtausenden verlässlichste Energiequelle. Mit dem Trend „Zurück zur Natur“ steigt auch die Nachfrage nach regionalen Energieträgern. Steibl: „Damit lassen sich ökologische und ökonomische Kreisläufe gleichzeitig schließen!“

„Ökoenergie“ lautet ein österreichweiter Arbeitsschwerpunkt des ÖVP-Parlamentsklubs. Im Zuge dessen stattete NRAbg. Ridi Steibl dem steirischen Pionierbetrieb am Sektor Scheitholz und Hackgut, dem Biomassehof Waldstein, einen Besuch ab.

Entstanden ist dieser forstwirtschaftliche Genossenschaftsbetrieb aus der steigenden Nachfrage nach dem Brennstoff Holz. Obmann Johann Hofer: „Der Markt bietet heute eine breite Palette an effizienten und umweltschonenden Heizsystemen. Zudem bieten moderne Holzheizungen mittlerweile denselben Komfort wie Heizsysteme, die mit fossilen Brennstoffen befeuert werden.“ Lieferanten sind hauptsächlich Landwirte. „Da aber die meisten von uns nicht in der Lage sind, eine ganzjährige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, haben wir nördlich von Graz im Jahr 2006 diese Genossenschaft gegründet, die auch regionale Heizwerke beliefern kann. Heute haben wir rund 60 Mitglieder“, weiß Kammerobmann Josef Herzog von der Bezirkskammer Graz und Graz-Umgebung.

Die Funktionsweise

Der Biomassehof kauft Produktionsspitzen von landwirtschaftlichen Betrieben auf, verarbeitet und veredelt die vom Markt geforderte Ware und kann den Kunden ganzjährige Qualitätssicherheit gewährleisten. Offensichtlich der richtige Weg, denn Geschäftsführer Andreas Jaritz freut sich über steigende Absatzzahlen: „Im Jahr 2010 haben wir 8.000 Schüttraummeter Qualitätshackgut, 8.000 Schüttraummeter Industriehackgut, knapp 1.000 Raummeter Brennholz sowie weitere 70 Raummeter in Schachteln abgepacktes Kachelofenholz verkauft. Natürlich wird auch zugestellt.“ Hackgut kann sogar mit einem Gebläse in den Heizgut-Lagerraum mit einem Gebläse staubfrei eingeblasen werden – überall dort interessant, wo mit LKW und Traktoren nicht zugefahren werden kann.

Mitarbeiter sind selbst Landwirte

NRAbg. Ridi Steibl zeigte sich beeindruckt, mit welchem unternehmerischen Einsatz sich das junge dreiköpfige Mitarbeiterteam und Obmann Johann Hofer in „ihrem“ Betrieb beweisen. Alle sind Sie auch selbst Landwirte und konnten mit der Teilzeitbeschäftigung am Biomassehof ihre Landwirtschaften bislang weiterführen. Steibl: „Der Biomassehof Waldstein ist ein Paradebeispiel für Nachhaltigkeit. Alle profitieren: Bauern, Kunden und Mitarbeiter. Bleibt nur der Wunsch, dass sich der Marktanteil weiterhin so stark entwickelt!“

Es geht um mehr als Chancengleichheit!

Die Wirtschaft braucht Frauen und Männer, Mütter und Väter. Die Vereinbarkeit von „Beruf und Familie“ wird also künftig noch stärker die Leistungskraft der steirischen Betriebe bestimmen. Es wird in Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein, wie es Unternehmen gelingt, ihren MitarbeiterInnen Arbeitsbe-dingungen zu bieten, die nicht nur ökonomisch zweckmäßig sind, sondern auch gesellschaftspolitischen Notwendigkeiten folgen.
Es geht daher um viel mehr als "nur" um Chancengleichheit am Arbeitsplatz, sind sich die InitiatorInnen des Wettbewerbes „Frauen-und Familienfreundlichste Betriebe der Steiermark“ einig. Es müsse vielmehr selbstverständlich sein, Mütter und Väter in allen familiären Lebensphasen in den Arbeitsprozess zu integrieren.
Dr. Christian Buchmann, Landesrat für Wirtschaft, NAbg. Adelheid Fürntrath-Moretti, Landesvorsitzende Frau in der Wirtschaft Steiermark und NAbg. Ridi Steibl, Vorsitzende Taten statt Worte, beweisen durch ihren Schulterschluss ihre Bereitschaft, diese Entwicklung nachhaltig zu fördern und steirische Betriebe auszuzeichnen, die ihren ArbeitnehmerInnen ein familienfreundliches Umfeld bieten.

Der Countdown läuft!
Alle steirischen UnternehmerInnen können bis 17. Oktober zum Wettbewerb einreichen und sich infolge auch für den Staatspreis des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend bewerben.

Zum Online-Fragebogen sowie für weitere Informationen:
www.tatenstattworte.at

Zum Informationsblatt:
www.tatenstattworte.at